Neue Visionen brauchen Mut
vom 30.07. - 07.08.2005 in Cottbus

Ergebnisse der Arbeitsgruppen

Die Ergebnisse der Workshopwoche sind hier kurz dargestellt. Leider ist es in diesem Rahmen nicht möglich, beste Qualität der Planungen bereit zu stellen. Besteht Interesse an der ausführlichen Zusammenfassung, weiteren Informationen und der besseren Darstellung der Ergebnisse, so wenden Sie sich bitte mit Hilfe unseres Kontaktformulars an uns. Es besteht die Möglichkeit, eine gedruckte Dokumentation der Stadtwerkstatt zu erwerben.

VisionGroup

Ausserhalb der eigentlichen Aufgabenstellung für die Teilnehmer, befassten sich mehrere Mitglieder des Organisationsteams mit der Frage, wie eine Stadt in Zukunft aussehen wird. Diese Darstellung sind wirkliche Visionen, die zum Nachdenken und Weiterdenken animieren sollen.

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Mitglieder dieser Gruppe waren Bianka Grätz, Moritz Maikämper und Stephan Pönack. Unterstützt wurden sie von Sandra Zimmermann.

Cottbus_ Stop and Go

Anna Kokalanova von der Bauhaus-Universität Weimar, Cathleen Wentow aus Leipzig, Anke Pfeifer und Thomas Bolz aus Cottbus beschäftigten sich vorrangig mit der Situation, dass sich die Gewohnheiten und Ansprüche der Bewohner ändern werden. Die Einwohner unterscheiden sich in "Sesshafte" und "Nomaden" und benötigen deshalb unterschiedlcihe Wohnformen.

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Unterstützung fand die Gruppe durch Jördis Buder.

Platz schaffen - Plätze verbinden

Die Gruppe schafft durch ihre Arbeit eine urbane Situation für ein relativ kleines Cottbus mit circa 60.000 Einwohnern. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf Freiräumen mit unterschiedlicher Qualtität und Funktion. Desweiteren sind den Gruppenmitgliedern Fabian Karle und Timm Johannesmann von der TU Berlin sowie Martin Maliga von der BTU Cottbus Verbindungen zum künftigen Ostsee wichtig. Ihre Vision lautet: Cottbus wird zum realistischen Tor zum Spreewald und zur Lausitzer Seenkette.

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Die Gruppe wurde von Marc Heinisch unterstützt.

EnergieErleben

Andreas Schneider von der TU Hamburg-Harburg, Dirk Gießmann und Thomas Guettzlaff, beide von der FH Zwickau, machen Cottbus zur Energiestadt. Allerdings nicht mehr wie früher mit Hilfe der Braunkohle, sondern sie setzen auf nachhaltige Rohstoffe und moderne Möglichkeiten der Energiegewinnung. Und sie wollen, dass das auch die Bewohner und die Gäste im Stadtbild sehen.

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CottbuSee - Das grüne Tor zum Ostsee

Diese Gruppe sieht in ihrer Vision eine Stadt am See. Ariane Kloos und René Panzert aus Cottbus sowie Axel Göthling und Lars Lindtke von der FH Zwickau zeigten Mut und dachten an Möglichkeiten, wie der See für die Stadt unersetzbar wird.

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Unterstützer:

Förderverein der BTU Cottbus

AFA AG

Autohaus Schön